Fast wie auf echtem Rasen - Im Test von Golf.de


Mit Putt-Matten ist es so eine Sache. Klar ist es ganz witzig, so ein grünes Plastikgrün im Wohnzimmer zu haben. Aber zu oft ist die Qualität miserabel, sodass der Trainingseffekt gleich null ist. Die Teaching-Pro Putting-Matte von Private Greens & FiberGrass ist teuer, funktioniert dafür aber auch für Putts und Chips. 

 

Golf.de empfiehlt: Leicht ist was anderes: Satte elf Kilo wiegt das etwa ein Meter hohe Paket, das der Postbote in die Redaktion liefert. Dementsprechend viel Aufwand ist es auch, den Rollrasen mal eben aufzubauen um ihn dann eine Stunde später wieder im Keller zu verstauen. Bestenfalls hat man also ein Plätzchen zuhause, wo die vier Meter lange Matte für längere Zeit liegen kann (z.B. über den in Deutschland doch eher golfunfreundlichen Winter). Da die synthetische Matte gerollt angeliefert und verstaut wird, stehen die Enden zu Beginn ein wenig ab. Das gibt sich aber, wenn man die Enden ein paar Minuten auf die andere Seite einrollt oder mit einem schweren Gegenstand beschwert. 


Die Performance ist stark. Das Grün ist vergleichsweise dick und schluckt kleine Unebenheiten des Bodens problemlos. Die Putts laufen treu und lassen sich gut dosieren. Die Geschwindigkeit ist nicht zu hoch, aber mit den Grüns in den meisten deutschen Clubs vergleichbar. Da die Matte keine Erhöhung und kein eingelassenes Loch hat, puttet und chippt man am besten auf den mitgelieferten "Putt-Snapper": Zwei Plastikscheiben im Durchmesser eines Golflochs werden mit einer Feder zusammengehalten. Der Ball "rastet" beim Treffen ein. Wenn man allerdings vorbei puttet, kann der Ball schon mal von der Matte rollen. 


Beeindruckend ist der Kunstrasen beim Chippen. Der Ball (in unserem Fall ein Titleist Pro V1) nimmt den Spin wie auf einem echten Grün an. Hier kann man gut erkennen, ob man den Ball sauber trifft - oder eben Side-Spin entwickelt. Ein Topper wiederum ist nicht die beste Wahl, wenn man die Einrichtung nicht all zu sehr gefährden möchte. 


Fazit: Der synthetische Rasen ist von der Qualität richtig klasse und bietet die Möglichkeit, halbwegs sinnvoll Indoor zu trainieren. Allerdings benötigt man relativ viel Platz und muss tief in die Tasche greifen, denn ein Schnäppchen ist die Putting-Matte von Private Greens & FiberGrass sicherlich nicht. 

 

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Christophe von Golfstund.de hat das Teaching-Pro Putting Green XXL auf seiner Webseite ausgiebig getestet und sogar ein Video eingestellt.

 

Sein Fazit: "Die Qualität der Matte ist herausragend: Sie liegt perfekt eben auf dem Boden und gleicht kleine Unebenheiten aus. Du kannst sogar kleine Breaks realistisch simulieren, indem Du beispielsweise ein Schlägertuch unter die Matte legst.

 

Das Putten fühlt sich sehr gut an: Die Bälle laufen konstant, so dass ein gutes Längentraining möglich ist. Mit einer Länge von 4 Metern bietet die Matte ausreichend Platz."

 

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Private Greens – Golfen im eigenen Garten. Ein Interview auf Golfstund.de

 

Ein Putting-Green oder eine Chipping-Area im eigenen Garten? Was auf Grund des extrem hohen Pflegeaufwandes quasi undenkbar ist, ermöglichen die künstlichen Golfanlagen von Private Greens. Geschäftsführer Volker Sternberg stellt uns sein Konzept vor.

 

Volker, erzähle uns von Deiner ersten Begegnung mit einem FiberGrass-Green.

Vor 15 Jahren habe ich ein künstliches Puttinggreen in den USA gesehen. Ziemlich schlechte Qualität und keine optimalen Spieleigenschaften. Da dachte ich: „Das kann man besser und professioneller machen“. Und unsere jahrelange Entwicklungsarbeit hat es bewiesen, wie das heutige Ergebnis „Private Greens Augusta Pro Green“ beweist.

 

Was ist das Besondere an Deinen Greens?

Das Besondere ist die professionelle Spielqualität. Ob beim Putten, beim Chippen oder beim Anspielen aus größerer Entfernung: Unsere Greens reagieren in allen Bereichen so wie ein sehr gutes, natürliches Green. Die Spielgeschwindigkeit ist einstellbar, und die Greens „beißen“ perfekt. Kein anderes Kunstgrün kann hier mithalten.

 

Wo siehst du die Hauptunterschiede zwischen echten und künstlichen Grüns?

Die Unterschiede liegen in erster Linie in den Pflegemaßnahmen. Ein natürliches Green zu pflegen, ist besonders bei den derzeitigen klimatischen Bedingungen extrem schwer und sehr teuer. Und die Spielqualitäten sind nicht immer optimal – besonders wenn Pitchmarken nicht entfernt werden. Unsere Greens haben das ganze Jahr über, egal bei welcher Witterung, sehr gute Spieleigenschaften. Und Pitchmarken entstehen gar nicht erst.

 

Du hast einige prominente Kunden. Kannst Du uns ein paar nennen?

Unseren Kunden wir natürlich höchste Diskretion zugesagt. Einige Profigolfer wie z.B. Robert-Jan Derksen oder Anja Monke erlauben uns die Erwähnung, ebenso wie z.B. der TV-Moderator Matthias Opdenhövel. Allerdings kann ich sagen, dass sich in unserem Kundenstamm von weit über 1000 zufriedenen Golfern sich sehr viele Prominente und Profigolfer befinden.

 

Was ist das größte „Private Green“, das Du mit Deinem Unternehmen installiert hast?

Das größte Green mit ca. 1200 qm ist in der Allianz Golf Arena in St. Leon-Rot. Im privaten Bereich ist eine private 9-Loch-Anlage das größte Projekt gewesen.

 

Welche „Private-Greens“ können sich Hobby-Golfer bei Dir zusammenstellen?

Die professionellen „Augusta Pro Greens“ empfehlen wir ab einer Größe von mindestens 60 qm, da man erst dann vernünftige Breakes einbeziehen kann und man auch eine vernünftige Puttlänge hat.

 

Kleinere Greens gibt es als Selbstbausätze mit einem anderen Material: Die „PROAm Serie“, da die eh nur zum Putten genutzt werden und das Anspielverhalten dann nicht wichtig ist.

 

Mit welchem Preis muss man in etwa rechnen, wenn man ein Private Green in seinem Garten haben möchte?

Das kommt immer auf die Größe und die Zuwegung an. Aber Unterbauarbeiten können z.B. auch selber gemacht werden. Dann geht es bei ca. 125 € pro Quadratmeter los.

 

Auch wenn man keinen Greenkeeper braucht… Wie sieht es mit der Pflege aus?

Fast nichts: Groben Schmutz wie z.B. Laub abfegen oder mit einem Laubgebläse wegpusten. Zwei Mal im Jahr eine Moos-Prophylaxe aufsprühen und eventuell anfallendes Unkraut auszupfen. Dann vielleicht ein Mal im Monat kurz mit einen Kunststoffbesen rüber und mit der Handwalze nachwalzen. Das war’s. Ansonsten bieten wir auch eine jährliche Wartung an.

 

Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?

Weiter die künstlichen Greens und Abschläge durchsetzen, den viele Golfer denken bei Kunstgrüns immer noch an die alten Nylonteppiche aus dem Baumarkt. Und dann die Realisierung von öffentlichen Golfanlagen (Pay & Play) unterstützen. Hierfür sind unsere Greens mehr als ideal und diese Anlagen geben neuen „Schwung“ im Golfsport.

 

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Der Reisegolfer Andreas Obrock hat auf Spieltgolf.de die Putting-Matte getestet und kommt zu folgendem Fazit: "Die Matte ist ein nettes Gadget für Golfer, die auch sonst viel üben, nicht auf den Euro achten müssen und es im Winter und zu Hause auch nicht lassen können. Genug Platz haben sollte man auch. Golfer, die lieber auf dem Platz spielen, sollten sich es gut überlegen, die Investition zu tätigen."

 

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